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| Jo Jastram |
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Afrikanische Tänzerin, 1983, Bronze,
Auflage: 12, davon 2 postum, Guss:
Gießerei Schwab, Münster, signiert:
jo 83, WV-Nr .: 222, 69,5 × 25 × 32
cm |
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| Jo Jastram |
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Startender Kranich, 1995,
Bronze, Auflage: 10, davon 2 postum,
Guss: Bronzegießerei Karsten
Lachmann, Ziesendorf, signiert: Jo
95, WV-Nr.: 328, 99 × 91,5 × 13,2 cm |
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Biografie |
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Jo
Jastram ist am 4. September1928 als Sohn eines Lehrers in
Rostock geboren. 1949 Besuch der Fachhochschule für
Holzbildhauerei in Empfertshausen/Rhön. 1951 Studium an der
Hochschule für Bildende Künste Dresden bei W. Arnold. 1954
Fortsetzung des Studiums an der Kunsthochschule
Berlin-Weißensee bei H. Drake. 1956 nach Abschluss des
Studiums als freischaffender Bildhauer in Rostock tätig.
1961 Studienreise nach Usbekistan. 1964 Lehrauftrag für
Plastisches Gestalten am Institut für Kunsterziehung der
Ernst-Moritz-Arndt-Universität in Greifswald. 1965 Reise in
die Mongolei. Gemeinsame Arbeiten im Atelier mit Johannes
Müller. 1966 Studienaufenthalt in Sibirien. 1967
Studienreise durch Skandinavien. 1970 Fertigstellung des
Reliefs „Von der Verantwortung des Menschen“ für die
Universität Rostock. 1972 Kunstpreis der DDR. 1973
Nationalpreis der DDR. 1975 Präsident des Internationalen
Komitees der Biennale der Ostseeländer, Norwegen und
Islands, 1976 Abschluss der Arbeit am Relief
„Entwicklungsgeschichte der Menschheit“ im Palast der
Republik, Berlin. 1978 Beendigung der Arbeit am „Brunnen der
Lebensfreude“ in Rostock mit Reinhard Dietrich. 1979
Studienreise nach Italien. Erste Arbeiten am Relief „Lied
des Lebens“ im Haus der Kultur Gera. 1980 Lehrauftrag und
Professur für Plastik an der Kunsthochschule
Berlin-Weißensee bis 1986. 1983 Vorsitzender des
Arbeitskreises Ernst Barlach im Kulturbund der DDR. Ab 1983
ordentliches Mitglied der Akademie der Künste, Berlin (Ost).
1984 Nationalpreis. Ab 1988 Reisen nach Afrika – Äthiopien –
Addis Abeba. 1989 Ausstellungen organisiert vom
Landesverband Rheinland. 1992 Einweihung des
Mendelssohn-Bartholdy Denkmals, Gewandhaus Leipzig. 1995
verlässt Jo Jastram die Akademie der Künste. 1996-2009
Schiffsreisen nach Indien, Jemen, Sri Lanka. 1998
Ausstellung Kunsthalle Rostock. 2008 Reise nach Addis Abeba
und Ausstellung im dortigen Goethe Institut. Am 7. Januar
2011in Ribnitz-Damgarten verstorben
Einzelausstellungen
1964 Greifswald. 1965 Schwerin, Stralsund. 1966 Berlin,
Moskau. 1967 Kopenhagen, Oslo, Visby. 1969 Helsinki. 1973
Rostock. 1977 Rostock, Meißen. 1981 Cottbus. 1982
Dünkirchen. 1983 Helsinki. 1986 Güstrow. 1987 Warschau,
Torun. 1989 Brauweiler, Kempten, Köln. 1998 Kunsthalle
Rostock. 2008 Addis Abeba, Ahrenshoop
Arbeiten im öffentlichen Raum
Brunnen der Lebensfreude, Rostock. Rathaustür, Greifswald.
Kasper Ohm, Rostock. Schreiender Hengst, Berlin. Große
Reise, Rostock. Karl Marx Denkmal in Addis Abeba. Der Zirkus
kommt, Ribnitz-Damgarten. Bronzerelief des Astronomen Tycho
Brahe in Rostock. Mendelssohn-Barholdy-Denkmal in Leipzig.
Arche Noah, Relief und Tierplastiken in Münster |
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