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Bestand: 17

 

 

Porträt l Biografie

 

 

 

 

 

Karl-Heinz Krause
Apollo auf Pegasus in der Sonnenscheibe, 1993, Bronze 2/12, 24 x 37 xm

 
Karl-Heinz Krause
Aufstehender III, 1947, Bronze, 5. Guss, Auflage: 10, 30 x 30 x 34 cm

 
Karl-Heinz Krause
Hypocampos, 1988, Bronze E.A., 12 x 16,5 cm

 
Karl-Heinz Krause
Jüngling mit erhobenen Armen, 2013, Bronze, 1. Guss, Auflage: 10, 116 x 28 x 16 cm

 
Karl-Heinz Krause
Kleine Meditation, 1958, Bronze, E.A., Auflage: 10, 9 x 26 x 13 cm

 
Karl-Heinz Krause
Liegende Träumende III, 2003, Bronze, 2. Guss, Auflage: 10, 20 x 44 x 19 cm

 
Karl-Heinz Krause
Montenegrische Venus, 1978, Bronze, Auflage versilbert durch Galerie Gerling Köln: 12, Auflage durch Karl-Heinz Krause mit grüner Patina: 2, davon 1. Guss, 27 x 10 x 7 cm

 
Karl-Heinz Krause
Nobila Romana, 1987, Bronze, 3. Guss, Auflage: 10, 22 x 43 x 20 cm

 
Karl-Heinz Krause
Ozeanide, 1957, Bronze. E.A., Auflage: 10, 24 x 34 x 14 cm

 
Karl-Heinz Krause
Paolina, 2008, Bronze, 3. Guss, Auflage: 10, 19 x 44 x 12 cm

 
Karl-Heinz Krause
Pomona, 1988, Bronze, 1. Guss, Auflage: 10, 16 x 25 x 19 cm

 
Karl-Heinz Krause
Schwan (Tänzerin), 1972, Bronze, E.A., Auflage: 10, 29 x 42 x 20 cm

 
Karl-Heinz Krause
Sterbender Schwan, 2007, Bronze, 2. Guss, Auflage: 10, 8 x 26 x 13 cm

 
Karl-Heinz Krause
Sterbender Tänzer III, 1958, Bronze, 5. Guss, Auflage: 10, 32 x 14 x 24 cm

 
Karl-Heinz Krause
Stille Stunde III, 1956, Bronze, 6. Guss, Auflage: 10, 18 x 32 x 19 cm

 
Karl-Heinz Krause
Tedeska Romana, 2008, Bronze, 2. Guss, Auflage: 10, 83 x 20 x 18 cm

 
Karl-Heinz Krause
Theseus tötet Minotaurus, 1993, Bronze 2/12, 19 x 23 cm

 

 

 

 

     

Porträt Karl-Heinz Krause, 2005
Foto: privat

Biografie

Karl-Heinz Krause wurde 1924 in Angermünde geboren. 1947 begann er das Studium an der Hochschule für angewandte Kunst in Berlin (Ost) mit dem Ziel, Maler zu werden. Seine Lehrer waren Arno Mohr und Heinrich Ilgenfritz. 1948 wechselt er an die Hochschule für Bildende Künste in Berlin (West). Hier waren Renée Sintenis und Richard Scheibe seine Lehrer. Beim Scheibe begegnete er u. a. Karl Schmidt-Rottluff, Max Pechstein und Karl Hofer. 1954 verließ er die Hochschule als Meisterschüler und lebte fortan als freiberuflicher Bildhauer in Berlin-Wannsee.
1959 lernte Krause den Münchener Kunsthändler Otto Stangl kennen, der mit ihm einen Exklusivvertrag abschloss und ihm damit eine wirtschaftliche Unabhängigkeit sicherte. Im gleichen Jahr erhielt er den Georg-Kolbe-Preis vom Land Berlin.
1960 fand durch Vermittlung von Otto Stangl die erste Ausstellung in New York bei Grace Borgenicht, Madison Avenue und in Beverly Hills bei Frank Pearls statt.
Die Kunsthalle Kiel erwirbt im gleichen Jahr die große »Stille Stunde« von Karl-Heinz Krause. 1961 erhält er den Auftrag für die Tore des Gutenberg-Museums in Mainz, das Bundesmaterialprüfungsamt erwirbt die Großskulp-tur »Archimedes«. Infolge des Mauerbaues in Berlin übersiedelt Krause 1962 nach Kochel am See und 1965 nach Mainz. 1963 entsteht die Großplastik »Artistinnen« für das Behring-Krankenhaus in Berlin und 1964 eine Brunnenplastik für das Deutsche Kulturinstitut in Paris. 1966 erwirbt das Land Baden-Württemberg den »Großen Denker« für die Technische Hochschule und die Neue Nationalgalerie Berlin die Skulptur »Solveig«. 1967 übernimmt Herbert A. Kende die Vertretung Krauses in New York.
Es folgen in den nächsten Jahren mehrere Ausstellungen in der Selected Artists-Gallery. 1968 erhält Krause den Auftrag für zwei Brunnenplastiken in Koblenz. 1969 beginnt eine langjährige Zusammenarbeit mit Irene Gerling, Baukunst Galerie, Köln. In Bern übernimmt Verena Müller die Vertretung von Karl-Heinz Krause und macht sein Werk durch kontinu-
ierliche Ausstellungen in der Schweiz bekannt. 1970 wird die Großplastik »Feuervogel« am Rheinufer in Mainz aufgestellt. 1974 zeigt die Baukunst-Galerie Köln eine Retrospektive mit 100 Bronzeskulpturen aus Anlass seines 50. Geburtstages. 1975 eröffnet der Sammler Ludwig Lange in Berlin in der Wielandstraße seine Galerie mit einer Ausstellung von Werken Krauses. Bis zur Schließung der Galerie hat Krause dort regelmäßig Ausstellungen. 1978 kauft das Landesmuseum Mainz den lebensgroßen »Pariser Torso«. 1982 schenkt der Bundespräsident Karl Carstens der Königin Beatrix der Nieder-
lande anlässlich ihres Besuches eine Plastik von Karl-Heinz Krause. 1987 ist er Ehrengast in der Deutschen Akademie Villa Massimo in Rom. Es folgen mehrere Aufenthalte in der Villa Romana in Florenz, wo eine Reihe von Reliefs in Wachs mit dem Titel »ET IN ARCADIA EGO« entstehen. 1991 beginnt die Zusammenarbeit mit der Galerie Hagemeier in Frankfurt am Main, die 1994 zum 70. Geburtstag eine Ausstellung zeigt. Ab 1996 folgen mehrere Aufenthalte in der Villa Romana, Florenz. Hier entstehen bis zum Jahre 2000 drei Folgen mit Bronzetafeln zum Thema »ECCE HOMO«. Zum 80. Geburtstag im Jahre 2004 zeigt die Galerie Hagemeier Ausstellungen in Frankfurt am Main, Köln, Zürich und München. 2005 entsteht in Florenz im Studio Limonia der Zyklus »NULLA DIES SINE LINEA«. 2005 übernimmt die Galerie am Gendarmenmarkt die Vertretung von Karl-Heinz Krause in Berlin, er ist hier in mehreren Gruppenausstellungen vertreten. Im Jahre 2006, 45 Jahre nach der Entstehung der Tore, kehrt Karl-Heinz Krause mit einer Ausstellung in das Gutenberg-Museum der Stadt Mainz zurück. 2007 zeigt die Galerie am Gendarmenmarkt die erste Personalausstellung Krauses mit Bronzeskulpturen, Reliefs und Zeichnungen aus fünf Jahrzehnten. Es ist die 18. Einzelausstellung in Berlin und die 91. Einzelausstellung insgesamt in verschieden Städten Deutschlands und in Basel, Bern, New York, Neu-Delhi, Antwerpen, Stockholm und Helsinki, darüber hinaus zahlreiche Aus-
stellungsbeteiligungen im In- und Ausland.
   

 

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