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Bestand: 6

 

 

Biografie

 

 

 

 

 

Erich F. Reuter
Orion II, 1963, Bronze, Unikat, H: 64 cm

 
Erich F. Reuter
Phryne, 1985, Bronze 3/5 , 35 x 14 x 14 cm

 
Erich F. Reuter
Wald der Stelen, Detail, 1970 - 72, Bronze, Unikat, H: 98 cm

 
Erich F. Reuter
Wald der Stelen, Detail, 1970 - 72, Bronze, Unikat, H: 96 cm

 
Erich F. Reuter
Wald der Stelen, Detail, 1970 - 72, Bronze, Unikat, H: 72 cm

 

 

 

     

 

 

Biografie

1911 geboren in Berlin, 1926 bis 1929 Maler- und Steinmetzlehre, neben-
her Student an der Kunstgewerbeschule Charlottenburg. 1933 bis 1934 Restaurierungsarbeiten an Berliner Schlössern, Museen und diversen Schinkelbauten. 1935 bis 1938 Meisterschüler an den Vereinigten Staats-
schule für angewandte Kunst im Fach Bildhauerei. 1939 bis 1942 freischaffender Künstler in Berlin. 1942 bis 1945 Einberufung zur Wehr-
macht, Kriegsgefangenschaft. Aufenthalt in Berlin Hamburg und Dresden, 1948 definitive Rückkehr nach Berlin, Atelier in Berlin-Grunewald. 1952 erster Preis für das Denkmal »Opfer der Luftbrücke« in Berlin, Berufung zum Ordentlichen Professor am Lehrstuhl für plastisches Gestalten an der Technischen Universität Berlin. 1953 Erster Preis des Verbandes der Deutschen Kunstkritiker, »Denkmal des Unbekannten Politischen Gefangenen«, Ausstellung in der Tate Gallery London. 1994 Porträtbüste des Berliner Oberbürgermeisters Ernst Reuter. 1956 Erster Preis für die Gestaltung der Neuen Brücke in Bad Kreuznach. 1997 Umgestaltung des Rathauses in Wolfsburg. 1958 Mosaik an der Fassade der Sparkasse Bonn. Schauspielerporträts für das Foyer des Berliner Schiller-Theaters und das Berlin-Museum. 1959 Erster Preis für ein Denkmal für Conrad Röttgen in Gießen, Erster Preis für die Ausgestaltung der Deutschen Botschaft in Rio de Janeiro. 1962 Ausgestaltung der deutschen Botschaften in in Lagos und Washington. 1963 bis 87 Entwürfe und Ausführung der Fußbodenmosaike für die Berliner Philharmonie und den Kammermusiksaal. 1966 erste Retro-
spektive in Lausanne. 1967 Präsentation des Großreliefs »Gegensätzliche Strukturen« auf der Weltausstellung in Montreal. 1967 bis 1968 Gast-
professur an der Technischen Universität Istanbul. 1971 bis 1972 Ausge-
staltung des Foyers im Neubau des Senders Freies Berlin. 1973 bis 1978 Entwurf und Ausführung des Fußbodenmosaiks im Neubau der Staats-
bibliothek Berlin (West). 1976 Auftragsarbeiten für das Bundespräsidialamt in Berlin, Bundesverdienstkreuz, Ehrenmitgliedschaft der Technischen Universität Berlin. 1981 Retrospektive des Neuen Berliner Kunstvereins mit umfangreichem Katalog, Fußbodenmosaik im Staatlichen Institut für Musikforschung. 1991 Großplastik »Der sterbende Pegasus« in Bremgarten (Schweiz) als letztes Werk. 1992 Umzug nach Stolpe/ Holstein, 1997 verstorben.

Website über den Künstler:
www.erich-fritz-reuter.de

   

 

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