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Biografie |
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1942
1945 - 1955
1961
bis 1964
ab 1962
1964 - 1969
1969 - 1970
seit 1970
seit 1971
1973 - 1977
seit 1977
1988 - 1995
1991
1993
1999 |
geboren in Potsdam
in Eutzsch bei Wittenberg
Abitur
Lehre in Berlin und Arbeit in Potsdam als Offsetre-
tuscheur
Malzirkel Caputh, bei Magnus Zeller
Kunsthochschule Berlin-Weißensee
Studium u. a. bei Arno Mohr, Werner Klemke und
Klaus
Wittkugel
Aspirant für Grafik
freischaffend in Berlin-Pankow
Plakate zu eigenen Ausstellungen als
Original-Offsetlithographien
Meisterschüler an der Akademie der Künste der DDR
bei Werner Klemke, unterbrochen vom Armeedienst
entstehen neben Druckgrafik und Aquarellen auch
Fotoplakate, Fotowandzeitungen und Postkarten zu
gesellschaftlichen Themen im
Eigenauftrag
Gastdozent an der Kunsthochschule Berlin-Weißen-
see
Käthe-Kollwitz-Preis der Akademie der Künste
zu
Berlin
Bundesverdienstkreuz
Ferdinand-von-Quast-Medaille für Denkmalschutz |
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zahlreiche Ausstellungen
und Ausstellungsbeteiligungen, u. a. in
Berlin, Bernburg, Boizenburg, Bonn, Dresden,
Eckernförde, Erfurt, Frankfurt/Main, Gera, Halle,
Krakow, Leipzig, Magdeburg, Potsdam, Puttbus,
Rheinsberg, Rostock, Stendal, Wittenberg, Zürich
Prof. Dr. Diether Schmidt über Butzmann:
»Nach Stalingrad aufgewachsen, mißtraut Manfred
Butzmann der reinen Ästhetik subjektiver
Weltdeutung.
Er läßt sich ein auf Spurensicherung. Dazu belauscht
und belauert er die Erscheinungen des Wirklichen,
die sich im Gewöhnlichen, im abgegriffenen
Alltäglichen verstecken, und verführt sie zur
Selbstoffenbarung.
Zu solcher Arbeitsweise gehört gelassenes
Wartenkönnen, bis sich das Optische der
Durchscgaubarkeit bequemt.«
In: Butzmanns Heimatkunde, Berlin, 1992 |
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