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Farbenspiel
Malerei von Saskia Wenzel


12. Januar bis 12. März 2017
täglich geöffnet bei freiem Eintritt

Eröffnung: Mittwoch, 11. Januar 2017, 17 Uhr

Es spricht:
Professor Wolf-Dieter Ludwig

  Werkbeispiele

Biografie/Ausstellungen

Saskia Wenzel wuchs in der Künstlerfamilie des Malers Karl Heinz Wenzel auf. Früh erwarb sie hier entsprechendes Wissen und handwerkliches Können, absolvierte die Kunsthochschule Berlin-Weißensee, lebt und arbeitet heute in Berlin.
Je nach Thema und Stimmung verwendet sie in ihren Bildern eine reichhaltige Farbpalette, die vom satten Orange über dunkles Blau bis zu tiefen Rottönen reicht. Aus der Farbe, aufgetragen mit raschen und energischen Pinselstrichen, entstehen ihre Landschaften, Stillleben und Figurenbilder als Aquarelle, Gouachen und auch in Öl. Farbe ist bei ihr Träger des geistigen und emotionalen Gehalts ihrer Werke.
Spiel aber ist es auch, wie sie mit Gegenständen und Figuren umgeht. So entstehen Visionen zwischen Realem und Irrealem, zwischen Tag und Nacht, zwischen Mensch und Tier. Die Lust zum Fabulieren ist unübersehbar – leichtfüßig wandert sie auf einem Grad zwischen Abstraktion und Gegenständlichkeit, zwischen Harmonie und Dissonanz, zwischen Hast und Besinnlichkeit.

für größere Darstellung bitte auf die Abbildungen klicken

oben v.l.n.r.:
Park in Hohenschön-
hausen, 2003
Mann mit Hunden, 1991
o. T., 2006

l.:
Das Geschenk, 1997
m.:
Die Nacht, 1991

Aufnahmen: © Saskia Wenzel

 

Biografie

Geb. 1965 in Wittenberg/Lutherstadt. 1972-1982 Polytechnische Oberschule in Neubrandenburg. Facharbeiterlehre in der polygrafischen Industrie. 1984-1986 Abendstudium an der Kunsthochschule Berlin-Weißensee; 1987-1992 Studium im Fachbereich Malerei/Grafik bei Prof. Dieter Ganz, Dieter Goltzsche und Hans Vent. Abschluss mit Diplom. Tätig im Bereich Kunsterziehung auf dem Gebiet der Malerei: Im Mädchenzentrum Berlin-Marzahn und den Bezirksämtern Lichtenberg und Hohenschönhausen. Seit 2007 Dozentin an der Jugendkunstschule Lichtenberg; ab 2009 ehrenamtlich Vorsitzende des Albus e. V., Träger der Jugendkunstschule Lichtenberg. 2004 wurde ihr Sohn Jonathan geboren. Studienreisen nach Finnland, Frankreich und Italien. Stipendien: 1994 im Künstlerhaus Lukas in Ahrenshoop von der Stiftung Kulturfonds, 1995 vom Goethe-Institut mit einem Aufenthalt in Tunis, Tunesien und 2000 von der Käthe-Dorsch-Stiftung Berlin. Lebt und arbeitet in Berlin.

Einzelausstellungen

1992 Lucas-Cranach-Haus (Wittenberg) und Berliner Bank, 19993 Galerie Arcus (Berlin) und Galerie im Pferdestall (Bützow), 1994 Medi-Haus Neubrandenburg, 1996 Galerie Schmidt in Bergen, 1998 Galerie Schmidt (Rostock) und Wohnungsbaugesellschaft Berlin-Marzahn, 1999 Galerie Neues Rathaus (Templin) und Schloss Biesdorf (Berlin), 2000 Kulturhaus Ratz-Fatz (Berlin-Treptow), 2005 Lichtenberger Kulturwerkstatt (Berlin), 2008 Galerie 100 (Berlin), 2009 Galerie A. (Berlin), 2010 Galerie Burg Klempenow, 2011 Galerie Remise (Berlin-Pankow), 2014 Dorfkirche Zachow (Neustrelitz) und 2016 Kulturbundgalerie Berlin.
 

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