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HELIOS-Klinikum Berlin-Buch
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Rose Schulze
Sichtweisen – zwischen Malerei und Fotografie

8. April bis 5. Juni 2016
täglich geöffnet bei freiem Eintritt

Eröffnung: Donnerstag, 7. April 2016, 17 Uhr
Es spricht:
Professor Wolf-Dieter Ludwig

  Werkbeispiele

Biografie/Ausstellungen

Die 39. Ausstellung heißt »Sichtweisen – zwischen Malerei und Fotografie« und zeigt Arbeiten der Künstlerin Rose Schulze aus Panketal.
Sie nutzt in ihrem Werk ein breites Spektrum verschiedener Medien wie Fotografie, Performance, Tanz, Landart, verschiedene grafische Techniken und Malerei. Rose Schulze geht in ihrer Kunst auf Spurensuche – nach dem Wesentlichen und Zusammenhängen zwischen Natur und Mensch.
In den letzten Jahren widmete sie sich wieder verstärkt der Malerei. Beeindruckend sind ihre Landschaftsdarstellungen, die nach regelmäßigen Aufenthalten in Island entstanden sind. Gegenstand ihres künstlerischen Tuns ist nicht immer das Abbild an sich, sondern das Zeigen der Zustände, Gefährdungen und Empfindungen.
Ihre Technik ist Pastellkreide, die Fotografie und deren Übermalung. Damit erzeugt sie besagte Stimmungen ungewöhnlichen Anspruchs.

für größere Darstellung bitte auf die Abbildungen klicken

 

 

Aufnahmen: Rose Schulze

 

Biografie

Rose Schulze wurde 1952 in Panketal/Zepernick geboren, studierte Malerei in der Kunsthochschule Berlin-Weißensee und ist seit 1979 freischaffend tätig.
Seit 1984 entwickelt sie neben der Malerei eine multimediale Bildsprache. Sie arbeitet mit Projektionen, schreibt Choreografien, baut Lichtinstallationen. Es gibt multimediale Projekte mit Komponisten wie Georg Katzer, Helmut Zapf, Lothar Voigtländer, Arnold Dreyblatt, Yueang Wang, mit Tänzern der Gruppe Grotest Maru, Christof Gräter, Roselle Gillam u.a. Die in gemeinsamer Resonanz entstandenen Tanzstücke konnten in den Weltausstellungen in Sevilla und Hannover, zur Eröffnung der neuen Akademie der Künste in Berlin, zur Biennale für Visuelle Kunst in Varna, im Theater Rheinsberg, im Bauhaus-Theater Dessau und an vielen anderen Orten gezeigt werden.
1993 Arbeitsstipendium der Stiftung Kulturfonds, 1995 Stipendium des Ministeriums für Wissenschaft Forschung und Kultur des Landes Brandenburgs, 1996 Preisträgerin des Brandenburg-Preises für Bildende Kunst, 2002 bis 2006 Vorsitzende des Verbandes Bildender Künstler des Landes Brandenburg.
Studienreisen führten sie nach Bulgarien, Polen, Finnland und mehrfach nach Island.

  Website der Künstlerin

 

 

 

 

 

 

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